"FAZANA - Ein magischer Kleiner Ort", (Pier Paolo Pisolini)

In der Bucht zwischen Venedig, Trieste und Pula befinden sich eine Riva und ein kleiner Hafen mit verschiedenen Booten. Fischer – und Seetraditionen, wo Olivenbäume und Weinreben fast bis zum Meer reichen. Wie im Stimmengewirr während der heißen Sommer wird der Aufenthalt in Fazana zu jeder Jahreszeit von alltäglichen Erinnerungen und Schritten bestimmt. Sonne und Salz dringen in die Steinhäuser, die Kirche und Glockenturm am Ufer mit dem Blick auf die Brioni Inseln oder – zur nördlichen Seite – mit dem Blick auf Felder, kleine Steinmauern und Wälder. An der westlichen Küste der Halbinseln Istriens, in Kroatien, in der Nähe von Pula – der größten istrischen Stadt – befindet sich Fazana, ein Ort, in dem die Schönheit der Adria mit der Identität des beliebten Ortes durch ein herzliches Willkommen zum Ausdruck kommt.

Deswegen sollte man den Anker in die sonnenbeschienene Bläue werfen oder mit dem Auto, mit dem Fahrrad oder auch zu Fuß hierher kommen. Von Pula aus an Zypressen und Pinien vorbei, wie einst die Reisenden auf der Flavier Straße, wo sich antike Sommervillen befanden. Man nannte die Straße die istrische Via Appia, den mit Steinen gepflasterten Weg. Der zu diesem Ort, dem ehemaligen Phasianae, führte. Im Namen von Fazana erkennen einige den Feldvogel, den Fasan, dessen Trillern man auch heute noch in den nahe gelegenen Wäldern hören kann.
Die anderen erkennen im Namen des Ortes Vasianum, als Erinnerung an die alte Kunst der Herstellung von Amphoren. Der Wein und das Öl, die in den Amorphen von Fazana...

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